Der Totenkünstler/ Chris Carter 5/5

Mr. Wallis, ein ehemaliger Staatsanwalt leidet an Lungenkrebs im Endstadium und wird am Wochenende von einer jungen Studentin, die ihr Praktikum als Pflegeschülerin macht, betreut. An einem Tag hat sie verschlafen, kommt zu spät zur Arbeit und macht eine grausame Entdeckung. Ihr Patient wurde grausam ermordet. Die beiden Detectivs , Hunter und Garcia, von der Mordkommission kommen zum Tatort und sind geschockt mit welcher Brutalität das Opfer ermordet und verstümmelt wurde. Der Mörder hat dem Opfer die Gliedmaßen abgetrennt und daraus eine Skulptur gebaut, das ganze Zimmer trieft nur so voll Blut.

Kaum haben Hunter und Garcia das Rätsel der Skulptur gelöst gescheit ein zweiter Mord.

 Wer sein letztes Buch mit der Bombe im Körper der Opfer schlimm fand, der wird hier keinen Lesegenuss haben. Das ist absolut ein Thriller für Leser mit starken Nerven und somit genau nach meinem Geschmack.  Wie bei all seinen Büchern ist die Spannung von der ersten Seite an vorhanden und zieht sich durch das gesamte Buch. Es gibt keine langatmigen Passagen und man wird nur so durch die Handlung getrieben.

Auch wenn sich die Gewalt  bei Carter von Buch zu Buch steigert, so ist diese jedoch immer  in eine sehr gut aufgebaute Handlung eingebunden und es geht nicht um Gewalt der Gewalt willen.

Dieses Mal durften wir einiges über sie Ermittler erfahren, dies hat mir sehr gut gefallen. Mittlerweile sind mir die beiden richtig ans Herz gewachsen und ich freue mich schon auf den fünften Teil. Auch für Leser die die voran gegangenen Bände nicht kennen kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen da es immer um abgeschlossene Fälle geht.

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