Mörderkind / Inge Löhnig 4,5/5

 

Fiona hatte keine schöne Kindheit. Als sie sieben Jahre alt war kam ihr Vater Ben wegen dem Mord an seiner Geliebten ins Gefängnis und nur einen Tag später fährt ihre Mutter mit dem Auto in den Tod.

Seit dem führt sie ein unstetes Leben und findet keinen Halt. Dann lernt sie den Rettungssanitäter Matthias kennen, der ihren Vater bei einem Brand behandeln sollte. Kurz vor seinem Tod erzählt ihm Ben dass er den Mord nicht begangen hat.

Gemeinsam begeben sich Fiona und Matthias auf Spurensuche und kommen einem jahrelangen Geheimnis auf die Spur.

Mit diesem Buch hat Inge Löhnig bewiesen dass sie auch ohne Kommissar Dühnfort spannende Geschichten erzählen kann.

Der größte Teil der Geschichte handelt in der Gegenwart, es gibt aber auch immer wieder Rückblenden, in denen erzählt wird was damals zwischen Ben und seiner Geliebten Julia war.

Nach und nach kommt der Leser dem Geheimnis auf die Spur und selbst als man das Rätsel gelöst hat wird es nicht langweilig. Es geht spannend weiter bis der ganze Fall aufgeklärt ist.

Jeder der gerne Psychothriller liest sollte  sich dieses Buch nicht entgehen lassen.

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