Stirb, mein Prinz / Tania Carver ***

 

Im Keller eines Abrisshauses finden Bauarbeiter einen Käfig aus Knochen indem ein verwilderter Junge eingesperrt ist. Das ganze Haus riecht nach Tod und es herrscht eine unheimliche Atmosphäre. Die Polizei geht davon aus das es sich um einen Ritualmord handelt.
In einem anderen Handlungsstrang flieht eine Prostituierte vor einem Mann und läuft direkt in ein Fahrzeug.
Phil wird bei seinen Ermittlungen von oberster Stelle behindert.
Das Buch hat die Bezeichnung Thriller nicht verdient. Die Geschichte fängt relativ spannend und gruselig an und dann nur noch Langeweile. Die Kapitel sind viel zu kurz. Kaum hat man sich in einen Handlungsstrang eingelesen, kommt schon der nächste und reißt einen aus der Geschichte. Vieles was unwichtig ist, wird viel zu detailliert beschrieben. . Z.B. wird über eine Seite beschrieben wie schmutzig die Küche ist.
Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar. Kindesmissbrauch ist ein aktuelles Thema, daraus hätte man viel mehr machen können. Ich bin enttäuscht und kann das Buch nicht weiter empfehlen.

Im Keller eines Abrisshauses finden Bauarbeiter einen Käfig aus Knochen indem ein verwilderter Junge eingesperrt ist. Das ganze Haus riecht nach Tod und es herrscht eine unheimliche Atmosphäre. Die Polizei geht davon aus das es sich um einen Ritualmord handelt.
In einem anderen Handlungsstrang flieht eine Prostituierte vor einem Mann und läuft direkt in ein Fahrzeug.
Phil wird bei seinen Ermittlungen von oberster Stelle behindert.
Das Buch hat die Bezeichnung Thriller nicht verdient. Die Geschichte fängt relativ spannend und gruselig an und dann nur noch Langeweile. Die Kapitel sind viel zu kurz. Kaum hat man sich in einen Handlungsstrang eingelesen, kommt schon der nächste und reißt einen aus der Geschichte. Vieles was unwichtig ist, wird viel zu detailliert beschrieben. . Z.B. wird über eine Seite beschrieben wie schmutzig die Küche ist.
Die Handlung ist an den Haaren herbeigezogen und nicht nachvollziehbar. Kindesmissbrauch ist ein aktuelles Thema, daraus hätte man viel mehr machen können. Ich bin enttäuscht und kann das Buch nicht weiter empfehlen.

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