Neun Tage und ein Jahr / Taylor Jenkins Reid 4/5

Elsie und Ben lernen sich kennen als sie in einer Pizzeria ihr Essen abholen wollen. Beide fühlen sich sofort zueinander hingezogen und sie treffen sich täglich. Schnell ist ihnen klar dass der andere die Liebe seines Lebens ist und sie ziehen schon bald darauf zusammen.
Ben fragt Elsie spontan ob sie ihn noch heute heiraten möchte und schon sitzen sie im Auto auf dem Weg nach Las Vegas. Ein paar Tage später schickt Elsie Ben los um ihr ihre geliebten Fruity Pebbles zum Frühstück zu besorgen. Ben wird auf seinem Fahrrad von einem LKW erfasst und ist auf der Stelle tot. Nur neun Tage nach der Hochzeit ist Elsie Witwe und muss sich auch noch mit Bens Mutter auseinandersetzen, die keine Ahnung von ihrer Schwiegertochter hatte.
Ich hatte mich auf Taschentuchalarm eingestellt weil es ja doch um ein trauriges Thema geht, konnte die Packung aber unbenutzt wieder weg packen. Ich fand es nett erzählt und es hat sich schnell lesen lassen, aber sonderlich berührt hat es mich nicht, ich fand es schon eher etwas schnulzig.
Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Einmal in der Gegenwart mit der ganzen Trauer und die Annäherung zwischen Elsie und Bens Mutter, und dann gibt es Rückblenden wie sich die beiden kennen und lieben gelernt haben.
Man muss wohl ein Fan von Frauenbüchern sein um es nicht schnulzig zu finden, denn mir war es oft schon ein wenig zu viel des guten, bzw. der Liebe.
Nette Story, nicht mehr und nicht weniger.

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