Die Fotografin / B.C.Schiller

Die Fotografin Adriana See wacht morgens neben ihrem Mann im Bett auf und ist überzeugt davon ihren Liebhaber ermordet zu haben. Da sie sich selbst nicht sicher ist ob alles real ist oder nur in ihrer Fantasy existiert macht sie sich auf Spurensuche und stellt fest dass ihr Liebhaber anscheinend niemals existiert hat.
Das Geschehen lässt sie nicht los und sie wird von ihrem Mann ihrer Freundin immer weiter in die Verstrickungen hinein gezogen.
Für mich hörte sich die Geschichte sehr spannend an und ich hatte mich sehr aufs lesen gefreut, zumal mich die Schillers mit ihrem neuen Roman „Rattenfänger“ fesseln konnten. Dem war hier leider nicht so, um dies einmal vorweg zu nehmen.
Wenn ein Buch, mit noch nicht einmal 300 Seiten, zu 2/3 aus Wiederholungen besteht dann ist jeder Ansatz von Spannung dahin. Es kamen immer wieder die gleichen Gedankengänge auf und die Handlung ging nur sehr schleichend voran.
Wer öfter Psychothriller liest konnte sich schon bald denken worauf alles hinausläuft und so konnte auch das Ende, das spannend geschrieben war, nicht mehr überraschen.
Schade für die Beiden, das können sie wirklich besser und ich bin auf ihr neues Buch gespannt.

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