Martin Conrath / Ich werde töten


Klappentext
Professor Jan Prokter wird auf dem Gelände der Düsseldorfer Universität erschlagen aufgefunden. Er trägt eine Botschaft auf einem USB-Stick bei sich: „Wer lügt, muss sterben.“ Als Profilerin Fran Miller und Kriminalhauptkommissar Sascha Herz den ersten Spuren nachgehen, wird klar, dass Prokter viele Feinde hatte, die seinen Tod nicht bedauern. Und noch bevor sie alle Verdächtigen vernehmen können, taucht eine weitere Leiche auf. Ein Recyclingunternehmer wird tot aus einem Altölfass gezogen. Auch bei ihm finden die Ermittler eine Botschaft: eingeritzt in die Stirn. Es ist dieselbe Täterhandschrift – und nur eine Frage der Zeit, bis der Serienkiller erneut zuschlägt …
Nachdem mir das erste Buch des Autors „Der Schmerzsammler“ sehr gut gefallen hat, war ich vom zweiten Buch „Teufelsblume “ nicht mehr so ganz begeistert und leider wurde es dann bei seinem aktuelle Buch „ich werde töten“ noch mal weniger lesenswert. Ich bin von Beginn an nicht richtig in die Handlung hineingekommen, zu schnell wechselten die Handlungsstränge, ohne vorher wenigstens ansatzweise damit vertraut zu werden. So blieb für mich alles oberflächlich und von Spannung war nichts zu spüren. Nachdem die ganze Handlung über etwa 100 Seiten so dahingeplätschert ist, habe ich das Buch abgebrochen. Wozu Lesezeit verschwenden wenn bessere Bücher darauf warten verschlungen zu werden? Ob ich dem Autor noch mal eine Chance geben werde kann ich noch nicht sagen, Wohl eher nicht, da die Begeisterung von Buch zu Buch mehr nachgelassen hat.

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