Unerbittlich / James Patterson


Benjamin Casper wird von einer Freundin beauftragt während ihrer Abwesenheit Überwachungskameras in ihrer Wohnung zu installieren. Als er gerade die Wohnung wieder verlassen hat sieht er das sie in ihre Wohnung zurückgekommen ist und kurz darauf von ihrem Balkon in die Tiefe stürzt. Benjamin wurde beobachtet und es dauert nicht lange, da ist auch sein Leben in Gefahr. Er wird verfolgt, seine Wohnung wird durchsucht und auch seine Freunde bleiben leider nicht verschont.
Wie immer bei Patterson sind die Kapitel kurz und peitschen den Leser damit durch das Buch weil es (Leider) immer mit einem Cliffhanger endet und man sich denkt die paar Seiten könnte man noch lesen. Die Handlung hat mir gut gefallen und von Beginn an war es spannend. Ab und an musste man auch einmal lächeln, das hat den Protagonisten etwas menschlicher gemacht. Was mir dieses Mal überhaupt nicht gefallen hat waren die ständigen Zitate über Liedtexte, Filmtitel (die ich nicht kenne) oder auch Informationen über Präsidenten, die zwar informativ, meiner Meinung nach unwichtig waren. Sie haben den ganzen Ablauf gestört und einen Teil der Spannung zunichte gemacht. Damit einen Text zu strecken hat mir nicht gefallen, lieber hätte ich ein paar Seiten weniger gelesen.
Da die Story in der Ich Form geschrieben wurde, weiß man gleich zu Beginn das die Jagd auf Benjamin nicht tödlich ausgeht.

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