Die Totgeweihte / Titus Müller

Klappentext:
Die stolze Stadt Basel um 1348: Thomas, genannt Tam, Sohn des zukünftigen Bürgermeistern Konrad von Bärenfels, schwärmt für die junge und schöne Saphira, Tochter des jüdischen Geldverleihers. Doch die Beziehung scheint hoffnungslos, da Tams Vater eine gnadenlose Treibjagd auf die Juden anzettelt – in Basel wütet die Pest und der Zorn der Bürger verlangt nach Schuldigen. Saphira schwebt in höchster Gefahr, doch die Liebe zweier Männer – auch Christian, ein Draufgänger und Tams bester Freund, ist in Saphira verliebt – ist stärker als der Hass einer ganzen Stadt.
Dies war mein erster historischer Roman von Titus Müller und er konnte mich voll überzeugen. Ein schöner, lockerer, bildhafter Schreibstil hat mich an den Seiten kleben lassen und die Handlung ist wie ein Film in meinem Kopf abgelaufen.
Pest, Intrigen, Judenverfolgung und eine Liebesgeschichte wurden meisterlich dargestellt und man merkt in jeder Zeile die gute Recherche, ohne je belehrend zu wirken.
Ein toller Roman, der mich bestens unterhalten hat.

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