Ich sehe was und das ist tot / Karen Sander

Hauptkommissar Georg Stadler wird von einem anonymen Anrufer zu einer still gelegten Fabrik bestellt, wo er eine große Blutlache, ein Messer und einen Spiegel vorfindet, aber keine Leiche. Alles wirkt wie eine Filmkulisse auf ihn. Die Leiche wird dann später in einem Hotelzimmer gefunden. Man muss nicht lange weiter lesen bis die nächste Leiche auftaucht und danach wird ein Film vom Mord im Web gezeigt.
Stadler kann nur noch privat weiter ermitteln da er selbst verdächtigt und vom Dienst suspendiert wird.
„Ich sehe was und das ist tot“ ist der dritte Band um den Kommissar Stadler und die Psychologin Liz Montario, den man auch gut lesen kann wenn man die Vorgänger nicht kennt.
Mir hat dieser Teil bisher am besten gefallen da er schnell spannend wurde und der Spannungsbogen gehalten wurde, bzw. sich gegen Ende ins unermessliche gesteigert hat. Die Handlungen waren gut nachvollziehbar, allerdings gab es mir am Ende zu viele Täter und die Ermittlungen wurden meiner Meinung nach nicht komplett durchgezogen bis alle Fragen geklärt waren.

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