Treuetat / Elke Pistor 3,5/5


Verena Irlenbusch und Christoph Todt ermitteln zusammen im Fall eines verunfallten Journalisten der Morddrohungen erhalten hat, dann gibt es weitere Opfer, die mit dem Journalisten in Verbindung standen. Alle Opfer haben sich mit Vorgängen in der Nazizeit beschäftigt.
Nach einem schweren Motorradunfall kommt Leonie Ritte wieder zum Team und unterstützt die beiden vom Schreibtisch aus.
Alle Ermittler haben ihr persönliches Päckchen zu tragen, insbesondere Verena, die ihre an Alzheimer erkrankte Großmutter betreut, die wie Verena erschrocken feststellt, der NSDAP angehörte.
Der zweite Band um das Ermittlerteam schließt an den ersten Teil an, ist aber auch gut für sich zu lesen, da die einzelnen Fälle immer abgeschlossen sind.
Ich mag es ja gerne wenn man etwas aus dem Privatleben der Ermittler erfährt, das bringt mir die Menschen näher und lässt auch viele Handlungen besser verstehen. Hier war es mir aber schon ein wenig zu viel. Das Buch ist nicht richtig Fisch und nicht richtig Fleisch, sprich nicht Roman und nicht Krimi. Der eigentliche Fall tritt zu oft in den Hintergrund, auch wenn ich die Story um Verenas Großmutter mag.

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